Der Vorname

(Le Prenom), von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Deutsch von Georg Holzer
Regie: Elisabeth Frank und Ullrich Matthaeus


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Inhalt

„Wir werden unser Kind Adolf nennen.“ Thomas‘ Ankündigung, lässig hingeworfen beim Dinner, schlägt ein wie eine Bombe. Thomas ist kein Rechter. Im Gegenteil: Er sehe überhaupt nicht ein, dass „die Nazis uns den Namen Adolf wegnehmen“. Familie und Freunde reagieren trotzdem geschockt, und auch Thomas‘ Frau Anna wirkt ziemlich überrascht. Und so nimmt der Abend eine ganz neue Wendung – und bald überschlagen sich die Ereignisse.

Die französische Komödie besticht durch ihre schnellen, manchmal bissigen, aber stets intelligenten und witzigen Dialoge. Und dadurch, dass man sich als Zuschauer immer wieder bei dem Gedanken ertappt: „Das könnte auch meine Familie sein.“ Elisabeth Frank und Ullrich Matthaeus inszenieren einen wilden Ritt durch Geheimnisse, Enthüllungen und andere Katastrophen.

2018 wurde der Stoff in der Verfilmung von Sönke Wortmann übrigens zum Kinohit mit mehr als einer Millionen Besuchern in Deutschland. Wegen des großen Erfolges spendierte Wortmann dem Ensemble mit „Der Nachname“ sogar eine Fortsetzung. Denn Geheimnisse gibt es ja in jeder Familie zu Genüge…

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